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BSW fordert mehr Transparenz und Verbesserungen im Nahverkehr der Seenplatte

Die BSW-Fraktion im Kreistag Mecklenburgische Seenplatte fordert mehr Transparenz und konkrete Verbesserungen im öffentlichen Nahverkehr. Hintergrund ist eine umfassende Anfrage zu Rufbus-System, Nahverkehrsplan und Investitionen im Landkreis.

Im Fokus stehen unter anderem die tatsächliche Abdeckung des Rufbus-Angebots, die Auslastung, steigende Personalkosten sowie die Zufriedenheit der Fahrgäste. Gleichzeitig stellt die Fraktion die Frage, ob der Nahverkehrsplan noch den aktuellen Bedürfnissen entspricht und welche Auswirkungen neue Ticketmodelle wie das Deutschlandticket haben.

Auch die Zukunftsfähigkeit des ÖPNV wird thematisiert: Von möglichen Investitionen – etwa in autonomes Fahren – bis hin zu Kosten und Nutzen eines erweiterten Rufbus-Betriebs bis Mitternacht.

„Der Nahverkehr im ländlichen Raum muss endlich alltagstauglich werden. Dafür braucht es ehrliche Zahlen, klare Prioritäten und echte Verbesserungen für die Bürger“, so die BSW-Fraktion.

Die Anfrage soll die Grundlage schaffen, um den ÖPNV im Landkreis gezielt weiterzuentwickeln und attraktiver zu gestalten.

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