Katastrophenschutz braucht Transparenz statt Alarmismus
Die Antwort des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte auf unsere Anfrage zeigt: Der Katastrophenschutz wurde in den vergangenen Jahren deutlich ausgebaut. Es gibt inzwischen rund 330 Sirenen, 128 Wärmeinseln, 162 Katastrophenschutzleuchttürme sowie eingelagertes Material für Krisenlagen. Gleichzeitig wird deutlich, dass viele Maßnahmen als Reaktion auf internationale Krisen und Konflikte entstanden sind.
Als BSW setzen wir uns dafür ein, dass der Schutz der Bevölkerung im Mittelpunkt steht – nicht militärische Eskalation. Krisenvorsorge bedeutet funktionierende Warnsysteme, verlässliche Infrastruktur, ausreichend Personal und eine offene Information der Bürgerinnen und Bürger. Sicherheit entsteht durch Vorsorge, Frieden und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
